Zehn interessante Fakten über Emil Fischer


Fakt 1
Hermann Emil Fischer wurde am 9. Oktober 1852 in Euskirchen im Regierungsbezirk Köln in Deutschland geboren.

Fakt 2
Seine Schulabschlussprüfung in Wetzlar bestand er 1869 mit Auszeichnung.

Fakt 3
Fischer beschloss, sein Leben der Chemie zu widmen, als er Adolf von Baeyer kennenlernte und in Straßburg mit einer Arbeit über Fluorescein und Orcin-Phthalein promovierte.


Fakt 4
Die meisten seiner späteren Arbeiten führten zur Entdeckung von Phenylhydrazin, die als zufällig angesehen wurde.

Fakt 5
Emil Fisher wurde 1875 Assistent von Baeyers bei Leibig an der Universität München.

Fakt 6
Berühmt wurde er vor allem durch seine Studien über die Glucoside, die Purine und die Zucker, die er von 1882 bis 1906 durchführte. Er arbeitete daran, zu beweisen, dass es spiegelbildliche Moleküle gibt.

Fakt 7
Zwischen 1882 und 1896 kamen zahlreiche künstliche Derivate aus seinem Labor, die den natürlich vorkommenden Substanzen entsprachen.

Fakt 8
Emil Fischer synthetisierte einige der bekannten Zucker wie Fruktose und Glukose und identifizierte 16 Formen von Glukose.

Fakt 9
Im Jahr 1888 wurde er Professor für Chemie an der Universität Würzburg und blieb dort bis 1892. Zwischen 1899 und 1908 leistete Fischer wertvolle Beiträge zur Erforschung der Proteine.

Fakt 10
Er starb 1919 an Krebs. Zu dieser Zeit wurde die Emil-Fischer-Gedächtnismedaille von der Deutschen Chemischen Gesellschaft ins Leben gerufen.


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Kurz über Emil Fischer
War ein bedeutender deutscher Chemiker, der 1902 den Nobelpreis für Chemie erhielt und vor allem für seine einflussreichen Forschungen über Purine und Kohlenhydrate bekannt war.

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