Zehn interessante Fakten über Gustav Kirchhoff


Fakt 1
Gustav Robert Kirchhoff wurde am 12. März 1824 in Königsberg, Ostpreußen, geboren.

Fakt 2
Er schloss 1847 sein Studium an der Albertus-Universität in Königsberg ab, wo er das mathematisch-physikalische Seminar unter der Leitung von Carl Jacobi, Franz Neumann und Friedrich Richelot besuchte.

Fakt 3
Im Jahr 1950 ging Kirchoff als außerordentlicher Professor nach Breslan und 1854 als ordentlicher Professor nach Heidelberg, wo er zwanzig Jahre verbrachte.


Fakt 4
1857 berechnete er, dass sich ein elektrisches Signal in einem widerstandslosen Draht mit Lichtgeschwindigkeit entlang des Drahtes ausbreitet.

Fakt 5
Im Jahr 1865 konnte er zeigen, dass die Veränderung der Wärme einer chemischen Reaktion durch den Unterschied in der Wärmekapazität zwischen Produkten und Reaktanten gegeben ist.

Fakt 6
In den Jahren 1859 bis 1862 machten Kirchhoff und Robert Bunsen gemeinsam die große Entdeckung der Spektralanalyse.

Fakt 7
1862 erhielt er die Rumford-Medaille für seine Forschungen über die festen Linien des Sonnenspektrums und über die Umkehrung der hellen Linien in den Spektren des künstlichen Lichts.

Fakt 8
1875 erhielt er einen Ruf an die Universität Berlin und nahm ihn an, um Direktor des geplanten Sonnenobservatoriums in Potsdam zu werden.

Fakt 9
Das beliebteste und bewundernswerteste Werk Kirchhoffs in Berlin war seine Vorlesungsreihe über mathematische Physik.

Fakt 10
Kirchhoff starb 1887 und wurde in Berlin begraben.


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Kurz über Gustav Kirchhoff
War ein deutscher Physiker, der als erster zeigte, dass elektrischer Strom mit Lichtgeschwindigkeit durch einen Leiter fließt.

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