Zehn interessante Fakten über Bahnradfahren


Fakt 1
Den Bahnradsport gibt es seit mindestens 1870.

Fakt 2
Als der Radsport noch in den Kinderschuhen steckte, wurden hölzerne Hallenbahnen angelegt, die den modernen Velodromen ähneln und aus zwei Geraden und leicht geneigten Kurven bestehen.

Fakt 3
Die Attraktivität von Hallenrennbahnen bestand darin, dass die Zuschauer leicht kontrolliert werden konnten und somit ein Eintrittsgeld erhoben werden konnte, was die Rennbahnen zu einem lukrativen Sport machte.


Fakt 4
Die ersten Bahnrennen zogen Zuschauerzahlen von bis zu 2000 Personen an. Hallenbahnen ermöglichten zum ersten Mal ganzjähriges Radfahren.

Fakt 5
Die wichtigsten frühen Zentren für Bahnrennen in Großbritannien waren Birmingham, Sheffield, Liverpool, Manchester und London.

Fakt 6
Die auffälligsten Veränderungen in über einem Jahrhundert Bahnradsport betrafen die Fahrräder selbst, die immer leichter und aerodynamischer wurden, um immer schnellere Zeiten zu ermöglichen.

Fakt 7
Mit Ausnahme der Olympischen Spiele von 1912 war der Bahnradsport bei allen modernen Olympischen Spielen vertreten.

Fakt 8
Der Bahnradsport der Frauen wurde 1988 erstmals in die modernen Olympischen Spiele aufgenommen.

Fakt 9
Der Luftwiderstand ist sowohl bei Straßen- als auch bei Bahnrennen ein wichtiger Faktor.

Fakt 10
Bahnradsport ist in Europa besonders beliebt, vor allem in Belgien, Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich, wo er von Straßenrennfahrern häufig als Training außerhalb der Saison genutzt wird.


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Kurz über Bahnradfahren
ist ein Radrennsport, der in der Regel auf speziell gebauten Radrennbahnen oder Velodromen ausgetragen wird (viele Wettkämpfe werden jedoch auf älteren Velodromen ausgetragen, wo die Bahn relativ flach ist).

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